Oft gefragt

/Oft gefragt

Weniger als aus einer normalen Toilette mit Wasserspülung, denn die Gerüche ziehen sofort aus der Toilettenöffnung nach demselben Prinzip wie bei einem Kamin ab. Bei dem Modell für den Dauergebrauch wird die Entlüftung durch einen elektrischen Ventilator sichergestellt.

Nein, denn es bedarf keiner zusätzlichen Substanzen wie z.B. Rindenhäcksels oder Sägemehls. Einmal im Jahr wird die etwa drei Jahre alte Komposterde entnommen. Dies geht ganz leicht mit einer Schaufel, bei dem Modell für den Dauergebrauch durch eine an der Seite befindliche Öffnung, bei dem Freizeit-Modell von oben, in einer Höhe, die etwa der eines normalen Arbeitstisches entspricht. Dann wird die geleerte Abteilung wieder unter die Toilettenöffnung gedreht. Wegen des großen Fassungsvermögens des Containers mit seinen vier Abteilungen braucht die zuerst in Gebrauch genommene erst nach einigen Jahren geleert zu werden. Der entnommene Dünger kann sofort weiter verwendet werden, ein nochmaliges Kompostieren ist nicht nötig.
Beide Modelle können als Bidet benutzt werden; beim Freizeit-Modell kann ein kleines Handwaschbecken neben der eigentlichen Toilette im Deckel des Sitzes angebracht werden.

Nein. Jeder normale, praktisch veranlagte Mensch kann die Anlage in einem neuen und oft auch alten Raum / Gebäude montieren. Alle benötigten Teile (außer dem Entlüftungsrohr) sowie eine ausführliche, allgemein verständliche Montageanleitung werden mitgeliefert. Das Belüftungsrohr und ein für das BIOLETT-Freizeitmodell entworfenes WC-Häuschen sind bei Ihrem Händler erhältlich.

Ja. Der entnommene Kompost ist guter Dünger, der keine gefährlichen Bakterien enthält. Die Flüssigkeit des Modells für den Dauergebrauch wird biologisch gereinigt und kann zusammen mit dem Wasch- und Spülwasser des Hauses über einen Klärbrunnen abgeleitet werden.
Die Flüssigkeit des Freizeitmodells verdunstet zum größten Teil, der Rest läuft aus dem Abflussrohr des Flüssigkeitsbehälters, wo eine biologische Reinigung schon eingesetzt hat. Dem Bausatz sind Hinweise beigelegt, was mit der austretenden Flüssigkeit geschehen kann, wie sie dem Boden zugeleitet oder verdampft werden kann.
Selbstverständlich ist die BIOLETT-Trocken-WC-Anlage aus recycelbaren Materialien hergestellt.

Eine zeitweilig übermäßige Benutzung spielt keine Rolle. Eine kontinuierliche Überbenutzung kann dazu beitragen, dass der Abfall bei der Entleerung noch nicht reif ist. Bei einer vierfachen Überbenutzung ist die Qualität des zu entleerenden Abfalls wie bei einem einteiligen Sammelcontainer.

Da die meisten Sammelcontainer nur einteilig sind, ist der feste Abfall bei der Leerung noch nicht „reifer“ Dünger. Der entnommene unreife, schlecht riechende Abfall muss erst noch ein bis zwei Jahre in einem gesonderten Komposter gelagert werden, ehe er zum Düngen verwendet werden kann.

Aufgrund der schlechten Entlüftung und weil die Flüssigkeit nur unzureichend abfließt, müssen nach der Benutzung immer zusätzliche Substanzen wie z.B. Rindenhäcksel oder Sägemehl in die Toilette gestreut werden.

Des Weiteren wird die Flüssigkeit nicht biologisch gereinigt, weshalb sie auch nicht der Natur zugeführt werden darf. Statt dessen wird die Flüssigkeit mithilfe von Strom verdampft, was viel Energie verbraucht und sauren Regen erzeugt.

Auch wurde nicht verhindert, dass Fliegen in den Kompost gelangen, in dem es zudem Stellen gibt, an denen möglicherweise abgelegte Fliegeneier nicht vernichtet werden können.

Bei der Ekolet Pflanzenkläranlage wird das Abwasser und die Nährstoffe in ein 60-70 cm tiefes Pflanzenbecken abgeleitet. Die Nährstoffe werden von den Pflanzen, z.B. Sträucher, in ihren Bewuchs aufgesaugt und gelangen im Herbst durch den Wind weiter in den normalen, ökologischen Nährstoffkreislauf. Die Nährstoffe werden so nicht, wie in der herkömmlichen Weise, durch das Sandfilter in das Grundwasser abgeleitet.

Weniger als aus einer normalen Toilette mit Wasserspülung, denn die Gerüche ziehen sofort aus der Toilettenöffnung nach demselben Prinzip wie bei einem Kamin ab. Bei dem Modell für den Dauergebrauch wird die Entlüftung durch einen elektrischen Ventilator sichergestellt.

Nein, denn es bedarf keiner zusätzlichen Substanzen wie z.B. Rindenhäcksels oder Sägemehls. Einmal im Jahr wird die etwa drei Jahre alte Komposterde entnommen. Dies geht ganz leicht mit einer Schaufel, bei dem Modell für den Dauergebrauch durch eine an der Seite befindliche Öffnung, bei dem Freizeit-Modell von oben, in einer Höhe, die etwa der eines normalen Arbeitstisches entspricht. Dann wird die geleerte Abteilung wieder unter die Toilettenöffnung gedreht. Wegen des großen Fassungsvermögens des Containers mit seinen vier Abteilungen braucht die zuerst in Gebrauch genommene erst nach einigen Jahren geleert zu werden. Der entnommene Dünger kann sofort weiter verwendet werden, ein nochmaliges Kompostieren ist nicht nötig.
Beide Modelle können als Bidet benutzt werden; beim Freizeit-Modell kann ein kleines Handwaschbecken neben der eigentlichen Toilette im Deckel des Sitzes angebracht werden.

Nein. Jeder normale, praktisch veranlagte Mensch kann die Anlage in einem neuen und oft auch alten Raum / Gebäude montieren. Alle benötigten Teile (außer dem Entlüftungsrohr) sowie eine ausführliche, allgemein verständliche Montageanleitung werden mitgeliefert. Das Belüftungsrohr und ein für das BIOLETT-Freizeitmodell entworfenes WC-Häuschen sind bei Ihrem Händler erhältlich.

Ja. Der entnommene Kompost ist guter Dünger, der keine gefährlichen Bakterien enthält. Die Flüssigkeit des Modells für den Dauergebrauch wird biologisch gereinigt und kann zusammen mit dem Wasch- und Spülwasser des Hauses über einen Klärbrunnen abgeleitet werden.
Die Flüssigkeit des Freizeitmodells verdunstet zum größten Teil, der Rest läuft aus dem Abflussrohr des Flüssigkeitsbehälters, wo eine biologische Reinigung schon eingesetzt hat. Dem Bausatz sind Hinweise beigelegt, was mit der austretenden Flüssigkeit geschehen kann, wie sie dem Boden zugeleitet oder verdampft werden kann.
Selbstverständlich ist die BIOLETT-Trocken-WC-Anlage aus recycelbaren Materialien hergestellt.

Eine zeitweilig übermäßige Benutzung spielt keine Rolle. Eine kontinuierliche Überbenutzung kann dazu beitragen, dass der Abfall bei der Entleerung noch nicht reif ist. Bei einer vierfachen Überbenutzung ist die Qualität des zu entleerenden Abfalls wie bei einem einteiligen Sammelcontainer.

Da die meisten Sammelcontainer nur einteilig sind, ist der feste Abfall bei der Leerung noch nicht „reifer“ Dünger. Der entnommene unreife, schlecht riechende Abfall muss erst noch ein bis zwei Jahre in einem gesonderten Komposter gelagert werden, ehe er zum Düngen verwendet werden kann.

Aufgrund der schlechten Entlüftung und weil die Flüssigkeit nur unzureichend abfließt, müssen nach der Benutzung immer zusätzliche Substanzen wie z.B. Rindenhäcksel oder Sägemehl in die Toilette gestreut werden.

Des Weiteren wird die Flüssigkeit nicht biologisch gereinigt, weshalb sie auch nicht der Natur zugeführt werden darf. Statt dessen wird die Flüssigkeit mithilfe von Strom verdampft, was viel Energie verbraucht und sauren Regen erzeugt.

Auch wurde nicht verhindert, dass Fliegen in den Kompost gelangen, in dem es zudem Stellen gibt, an denen möglicherweise abgelegte Fliegeneier nicht vernichtet werden können.

Bei der Ekolet Pflanzenkläranlage wird das Abwasser und die Nährstoffe in ein 60-70 cm tiefes Pflanzenbecken abgeleitet. Die Nährstoffe werden von den Pflanzen, z.B. Sträucher, in ihren Bewuchs aufgesaugt und gelangen im Herbst durch den Wind weiter in den normalen, ökologischen Nährstoffkreislauf. Die Nährstoffe werden so nicht, wie in der herkömmlichen Weise, durch das Sandfilter in das Grundwasser abgeleitet.